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	<title>brandview - Der Blog für Marken-Management in Wirtschaft, Kultur und Politik &#187; VW</title>
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	<description>Der Blog für Marken-Management in Wirtschaft, Kultur und Politik</description>
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		<title>» Werbung &#8211; die Macht sei mit Dir!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Reinhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>»Werbung dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken«, heißt es auf Wikipedia. Außerdem bescheinigt der Autor gleichen Artikels dem Unternehmen Dr. Oetker »mit Einführung des Backpulvers die Geburtsstunde des europäischen Marketings«.</p>
<p>Mittlerweile muss das Triebmittel nicht mehr beworben werden, jetzt geht es um Pizza, Pudding und Kuchen. So professionell die Spots und Printkampagnen auch umgesetzt werden, besonders kreativ und unterhaltsam kommen sie nicht daher  &#8211;  kein Wunder  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2011/08/01/werbung-die-macht-sei-mit-dir/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Werbung dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken«, heißt es auf Wikipedia. Außerdem bescheinigt der Autor gleichen Artikels dem Unternehmen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=072LrlGvSq8" target="_blank">Dr. Oetker</a> »mit Einführung des Backpulvers die Geburtsstunde des europäischen Marketings«.</p>
<p>Mittlerweile muss das Triebmittel nicht mehr beworben werden, jetzt geht es um Pizza, Pudding und Kuchen. So professionell die Spots und Printkampagnen auch umgesetzt werden, besonders kreativ und unterhaltsam kommen sie nicht daher  &#8211;  kein Wunder also, dass Dr. Oetker auch in diesem Jahr bei der Preisverleihung der deutschen Art Directors Club-Nägel leer ausgegangen ist. Der Baumarkt Hornbach hingegen konnte <span id="more-585"></span>mit zwei <a href="http://www.myvideo.de/watch/159926/hornbach_spot" target="_blank">Spots</a> zwei Nägel für sich entscheiden, einen in Gold und einen in Silber.</p>
<p>Kreativität und Mut wurden belohnt. Denn wie hat es kürzlich Norbert Dube von TNS Infratest beschrieben: »Unterläuft man die Erwartungshaltung des Publikums, hat man den &#8216;Aha-Effekt&#8217; auf seiner Seite.« Der Account Director Brand &amp; Communication bei dem renommierten Markt- und Meinungsforschungsinstitut muss es ja wissen – denn ihm liegen nach eigenen Angaben Daten über die Effizienz von mehr als 500 Werbekampagnen vor. Er bläst damit in dasselbe Horn wie ADC-Sprecher Jochen Rädecker. »<a href="http://media.adc.de/gewinner/terminalviewer/" target="_blank">Ein richtig guter Jahrgang</a>« sei es diesmal gewesen, sagt er. »Die Arbeiten sind mutiger, spannender, risikobereiter, unterhaltsamer und stärker.« Letzteres trifft meiner Meinung nach vor allem auf die Idee der Kreativen von BMW zu. Ausgezeichnet mit dem Bronze Nagel für Typographie wurde zurecht die <a href="http://adsoftheworld.com/media/ambient/bmw_m3_coupe_the_light_wall_reflection" target="_blank">BMW Lightwall REFLEXION</a>.</p>
<p>Natürlich wurde auch beim ADC – wie schon beim red dot Designpreis &#8211;  auch auf Nachhaltigkeit wert gelegt. In Zeiten von Fukushima, dem bevorstehenden Ende der Deutschen Atomkraftwerke und dem entschlossenen Willen des Bundesverkehrsministers, Deutschland soll Weltmarktführer bei den Elektroautos werden, musste eine ›grüne‹ Idee ausgezeichnet werden. So erhielt Jung von Matt  nicht nur einen Goldenen Nagel, sondern auch den Grand Prix für ihre Arbeit für den WWF, nämlich die Entwicklung eines Datei-Formats, dass nicht ausgedruckt werden kann. Innovativ, oder?</p>
<p>Mein persönlicher Favorit ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QtEHA6PLp4Y" target="_blank">amüsanter Spot</a> für die Marke VW – sehen Sie ihn einfach hier an.</p>
<p>Apropos Marke: Wir machen keine Spots – aber <a href="http://www.reinhard-ostmann.de" target="_blank">alles andere </a>für Ihren Markenaufbau und die Markenpflege.</p>
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		<title>» Tresore, Trecker und Transporter &#8211; eine Bank findet ihren neuen Namen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Ostmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Aus Citybank wird Targobank. Nachdem bereits im letzten Jahr beschlossen wurde, dass die deutsche Privatkundentochter der Citygroup dem französischen Konzern Crédit Mutuel für 5 Mrd. Euro überlassen wird, muss jetzt ein neues Image her. Denn wer möchte schon weiterhin mit den Lehman-Zertifikaten in Verbindung gebracht werden? Also, neues Image mit neuem Namen – grundsätzlich ja kein schlechter Ansatz. Doch musste es ein Kunstname werden, der rein gar nichts über Kompetenz, Ziele oder Herkunft aussagt? Gewöhnen wir uns nicht besser an  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/10/08/tresore-trecker-und-transporter-eine-bank-findet-ihren-neuen-namen/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Citybank wird Targobank. Nachdem bereits im letzten Jahr beschlossen wurde, dass die deutsche Privatkundentochter der Citygroup dem französischen Konzern Crédit Mutuel für 5 Mrd. Euro überlassen wird, muss jetzt ein neues Image her. Denn wer möchte schon weiterhin mit den Lehman-Zertifikaten in Verbindung gebracht werden? Also, neues Image mit neuem Namen – grundsätzlich ja kein schlechter Ansatz. Doch musste es ein Kunstname werden, der rein gar nichts über Kompetenz, Ziele oder Herkunft aussagt? Gewöhnen wir uns nicht besser an Markennamen, wenn wir etwas Sinnfälliges damit verbinden? DEUTSCHEbank, COMMERZbank, SPARkasse&#8230; <span id="more-54"></span></p>
<p>In der engeren Namenswahl standen: Trevit, Ixera, Prego und Xedio. Geworden ist es Targo – klingt wie ein großes, schweres, spritschluckendes Auto. Wie alle anderen Vorschläge auch. Keine so große Überraschung, denn Naming-Spezialist Manfred Gotta hat sich diese Namen einfallen lassen. Bekannt ist er für generische Kreationen wie Cayenne, Mégane, Omega, Smart, Twingo, Vectra; genau – allesamt Automarken und -typen. Über den neuen Namen für die Citybank sagt Gotta selbst: <a href="https://www.so-geht-bank-heute.de/ueber-targobank.asp" target="_blank">»Targobank ist kurz und klingt groß und bedeutend«.</a></p>
<p>Hm, mir kam eher der Verdacht, als ich auf der Homepage des Namenschöpfers seine Referenzen von A-Z durchscrollte, dass sich TARGO zwischen TARO (der Pick-Up von VW) und TARGOR (internationales Gemeinschaftsunternehmen von BASF und Hoechst) für Herrn Gotta ganz gut machen würde. Vielleicht lag der Name aber auch noch in der Schublade vergangener Projekte – für einen spritzigen Kleintransporter: Ein skurriles Gemisch aus Target + Cargo. Oder einen luftigen Cityflitzer à la smart: Targa + Go. Das Handelsblatt fand auch keine plausible Erklärung, warum die Wahl auf Targo fiel. <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/citibank-umbenennung-targo-bank-liegt-vorn;2436614" target="_blank">»Was letztlich ›Targo‹ in die Poolposition befördert hat, ist bisher noch unklar«.</a> Doch glaubt der Autor des Artikels, das Unternehmen könnte mit diesem Namen baden gehen? Wie sonst lässt sich der freudsche Verschreiber ›Poolposition‹ erklären? Er meinte hier wohl die ›Poleposition‹.</p>
<p>Von Seiten der Citybank heißt es, Targobank sei ein Kunstname, der keine spezielle Bedeutung habe. Doch wie heißt es so schön: Nomen est Omen. Namen werden über die Objektbeziehung zu Bedeutungsträgern und reflektieren in der strategischen Markenkommunikation auch immer die innere Haltung eines Unternehmens gegenüber seiner Aufgabe und – der Öffentlichkeit.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass sich das Unternehmen Targobank bei soviel Bedeutungslosigkeit etablieren kann. Anderen Unternehmen, die diesen Namen tragen oder in ihrem Portfolio verwenden, hat er jedenfalls offensichtlich nicht geschadet. Ein Schweizer Produzent vertreibt unter dem Firmennamen ›Targo‹ Dampfbremsen und Winddichtungen. Ein anderer, ebenfalls Schweizer, stellt Tresore her und in Bayern gibt es die ›Targo Unternehmensberatung‹. Wenn Sie das alles noch nicht gehört haben, sich aber dennoch fragen, warum Ihnen Targo bekannt vor kommt, könnte es daran liegen, dass Sie den ›Claas Targo‹ kennen. Vielleicht nur als Trecker aus dem Kinderzimmer, denn es gibt ihn originalgetreu von Siku. Oder aber Sie sind als Eltern Besitzer eines Hauck Targo City Buggys.</p>
<p>Zur Zeit läuft noch die <a href="http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/2709883/3020090227071/DE" target="_blank">Widerspruchsfrist beim Deutschen Patent- und Markenamt.</a> Wer weiß also, ob Werder Bremen ab Februar 2010 mit Targobank auf der stolz geschwellten Brust spielen wird. Und ob die Verbraucherbefragungen recht behalten werden: Dort heisst es nämlich, Targobank sei »&#8230;modern, zielgerichtet und signalisiert Kompetenz«.</p>
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		<title>» Wendelin, Steve und Adolf: Unternehmerimage vs. Unternehmensimage</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Reinhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>»Mister Porsche« nennt ihn die Wirtschaftswoche und während die Bild-Zeitung noch im Mai »Das Turbo-Großmaul« titelt, bescheinigt ihm die Süddeutsche Zeitung einen »Abgang mit Stil«. Die Ära des Porsche-Chefs Wendelin Wiedeking ist zu Ende. Nach 17 Jahren im Unternehmen hat sich Deutschlands Vorzeigemanager Nr.1 beim Griff nach der Herrschaft über den VW-Konzern mächtig verhoben. Gelang es ihm seit Anfang der 90er Jahre Porsche vor der Pleite zu retten und zum rentabelsten Autobauer weltweit zu machen, hinterlässt er jetzt einen Schuldenberg  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/07/30/06-wendelin-steve-und-adolf-unternehmerimage-vs-unternehmensimage/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Mister Porsche« nennt ihn die Wirtschaftswoche und während die Bild-Zeitung noch im Mai »Das Turbo-Großmaul« titelt, bescheinigt ihm die Süddeutsche Zeitung einen »Abgang mit Stil«. Die Ära des Porsche-Chefs Wendelin Wiedeking ist zu Ende. Nach 17 Jahren im Unternehmen hat sich Deutschlands Vorzeigemanager Nr.1 beim Griff nach der Herrschaft über den VW-Konzern mächtig verhoben. Gelang es ihm seit Anfang der 90er Jahre Porsche vor der Pleite zu retten und zum rentabelsten Autobauer weltweit zu machen, hinterlässt er jetzt einen Schuldenberg von mindestens 10 Milliarden Euro. Er wurde Deutscher Manager des Jahres 1994 und 2008 Europa-Manager des Jahres. Wendelin Wiedeking wurde eine Identifikationsfigur für die Marke Porsche. Er ist einer der erfolgreichsten Macher-Typen, einer der das Risiko liebt und keine Gefahren scheut, ganz im Sinne der Porsche-Käufer. <span id="more-64"></span></p>
<p>Doch was, wenn die Weste des Vorstands Flecken bekommt, färbt das nicht auch auf das Unternehmensimage ab? Sollte ein Unternehmen nicht besser seine Marke als seine Führungskraft stärken? Das passiert nun hoffentlich, wenn Porsche als zehntes Unternehmen innerhalb des zukünftigen <a target="_blank" href="http://de.reuters.com/article/idDEBEE56S02220090729">Auto-Union-Konzerns</a> geführt wird. Mitarbeitern und Fans von Porsche bleibt zu wünschen, dass die Kraft der Marke &#8211; ähnlich der von Audi &#8211; bestehen bleibt. Doch wer weiß das heute schon. </p>
<p>Dass die enge Verknüpfung von Produkt- und Manager-Identitäten Risiken birgt, weiß man auch bei Apple. Das amerikanische Anlegermagazin Barron’s schätzt, dass das Unternehmen Einbußen von etwa 10% des Jahresumsatzes in Kauf nehmen müsste, würde Gründer Steve Jobs Apple den Rücken kehren. Darum hat Apple in den letzten Jahren seine Kommunikation verstärkt auf innovative Produkte ausgerichtet. Heute stehen iPhone, iPod und iTunes für das Unternehmen Apple Inc.</p>
<p>Selbst wenn ein Unternehmen den Namen seines Vorstandsvorsitzenden trägt wie bei der Fielmann AG oder &#8211; wie bei Adidas &#8211; der Spitz- und Nachname des Gründers Pate stand, steht klar das Unternehmensimage im Vordergrund und nicht das einer einzelnen Person. Und darum geht es. Denn wer würde heute gern mit Sportschuhen von Adolf Dassler herumlaufen?</p>
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		<title>» Ein historisches Ereignis?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Reinhard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das neue Webportal WolframAlpha will Google &#38; Co das Wasser abgraben. Bereits im Vorfeld in Fachkreisen diskutiert und mit Spannung erwartet, ist die von Stephen Wolfram entwickelte Software seit 15. Mai online. Man stellt eine konkrete Frage und WolframAlpha gibt die Antwort. So ist sogar ein Gespräch mit WolframAlpha möglich. Fragt man beispielsweise: »Where are you?« kommt prompt die Antwort: »I live on the Internet«. »Wie alt bist du?« beantwortet das Programm in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden. Seine Stärken  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/05/20/01-ein-historisches-ereignis/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Webportal <a target="_blank" href="http://www.wolframalpha.com/">WolframAlpha</a> will Google &amp; Co das Wasser abgraben. Bereits im Vorfeld in Fachkreisen diskutiert und mit Spannung erwartet, ist die von Stephen Wolfram entwickelte Software seit 15. Mai online. Man stellt eine konkrete Frage und WolframAlpha gibt die Antwort. So ist sogar ein Gespräch mit WolframAlpha möglich. Fragt man beispielsweise: »Where are you?« kommt prompt die Antwort: »I live on the Internet«. »Wie alt bist du?« beantwortet das Programm in Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden. Seine Stärken hat dieses Tool vor allem in der Zusammenstellung und Aufbereitung historischer, technischer und naturwissenschaftlicher Daten. So stellt WolframAlpha unter dem Stichwort <a target="_blank" href="http://www49.wolframalpha.com/input/?i=milk">milk</a> alles Wissenswerte zu diesem Grundnahrungsmittel zusammen und könnte so die Damen Merkel und Aigner bei der Ermittlung eines fairen Milchpreises unterstützen.<span id="more-75"></span></p>
<p>Als neues Paradigma für den Gebrauch von Computern und den des Webs bezeichnete Wolfram selbst sein Projekt in einem Blogeintrag (Paradigma hier sicher in der Bedeutung Vorbild verwendet). Ganz unbescheiden auch die Kategorisierung innerhalb des Programms: Gibt man »Wolfram Alpha« bei WolframAlpha ein, wird angenommen, es handele sich um ein historisches Ereignis (»Assuming wolfram alpha is a historical event&#8230;«); Gleiches gilt bei der Eingabe »9/11«. Google und Yahoo hingegegen werden als finanzielle Unternehmen eingestuft. Manches lässt sich mathematisch eben nicht ohne Weiteres einordnen&#8230;</p>
<p>Was würde WolframAlpha wohl ausspucken, wenn VW und Porsche nun doch noch fusionieren und bei der Namensfindung für den neuen Konzern auf die Unterstützung des Programms setzten? VO-PO? Diese vier Buchstaben würden vor allem in den neuen Bundesländern traurige Erinnerungen wachrufen&#8230; Oder PO-Wagen?</p>
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