<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>brandview - Der Blog für Marken-Management in Wirtschaft, Kultur und Politik &#187; Stern</title>
	<atom:link href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/tag/stern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog</link>
	<description>Der Blog für Marken-Management in Wirtschaft, Kultur und Politik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Oct 2011 14:46:32 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>» Für Sie den Tilsiter, lieber Herr Müller?</title>
		<link>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2010/12/09/%c2%bb-fur-sie-den-tilsiter/</link>
		<comments>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2010/12/09/%c2%bb-fur-sie-den-tilsiter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Cognitec]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FBI]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/?p=563</guid>
		<description><![CDATA[<p>Möchten Sie von jedem x-beliebigen Hinz und Kunz ›identifiziert‹ und mit Namen angesprochen werden? Sicher mag es dem ein oder anderen im ersten Moment schmeicheln, wenn ihn die Verkäuferin an der Käsetheke mit Namen anspricht und einen mundgerechten Würfel seiner Lieblingssorte bereits unter die Nase hält, aber spätestens beim genüsslichen Daraufherumkauen kommt Verwunderung, gar Panik auf – woher kennt die mich?</p>
<p>Zwar wäre das heute schon dank Gesichtserkennungssoftware und vielen, kleinen Kameras möglich, doch wird es wirklich Teil unseres Alltags?</p>
<p>Glaubten wir  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2010/12/09/%c2%bb-fur-sie-den-tilsiter/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchten Sie von jedem x-beliebigen Hinz und Kunz ›identifiziert‹ und mit Namen angesprochen werden? Sicher mag es dem ein oder anderen im ersten Moment schmeicheln, wenn ihn die Verkäuferin an der Käsetheke mit Namen anspricht und einen mundgerechten Würfel seiner Lieblingssorte bereits unter die Nase hält, aber spätestens beim genüsslichen Daraufherumkauen kommt Verwunderung, gar Panik auf – woher kennt die mich?<span id="more-563"></span></p>
<p>Zwar wäre das heute schon dank Gesichtserkennungssoftware und vielen, kleinen Kameras möglich, doch wird es wirklich Teil unseres Alltags?</p>
<p>Glaubten wir gerade noch, dass die Gesichtserkennung vor allem ein Hilfsmittel für die Sicherheitsbehören zur Terrorabwehr ist, müssen wir nun zur Kenntnis nehmen, dass die Entwickler, die die Technologie vorantreiben, unseren Alltag im Visier haben. Denn in Zukunft ›erkennen‹ uns nicht nur Netzwerke wie facebook und twitter und machen somit Passwörter überflüssig, nein, im Einzelhandel liest man uns unsere Einkäufe vom Gesicht ab, an der Kino- und Museumskasse werden die Eintrittskarten aus Papier durch ein Lächeln ersetzt und Autofahrer werden bei trägem Augenaufschlag vom sich anbahnenden Sekundenschlaf abgehalten.</p>
<p>Das Thema Gesichtserkennung ist für viele Firmen interessant und ist ihnen einiges wert. Google-Boss Eric Schmidt verkündete zwar in einem Interview »eine Suchmaschine für Gesichtserkennung können wir herstellen, wollen wir aber nicht anbieten«, aber mit <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Hhgfz0zPmH4" target="_blank">Google Goggles</a>, dem neusten Tool des Suchmaschinenriesen, können auch Gesichter fotografiert und ›abgeglichen‹ werden. Hoffentlich bleibt Mr. Schmidt bei seinem Unternehmensmotto ›Don’t be evil‹ und sorgt dafür, dass es bei der bisher hohen Fehlerquote bei der ›Auswertung‹ eines Gesichts bleibt. Denn eigentlich ist der Dienst für abfotografierte Sehenswürdigkeiten oder Gegenstände gedacht und soll darüber schnell viele Informationen liefern &#8211; und das klappt erstaunlich gut.</p>
<p>Apples Bedenken in Punkto Datenschutz sind da geringer &#8211; 29 Millionen hat das Unternehmen für den schwedischen Identifikationsspezialisten <a href="http://www.macnotes.de/2009/04/22/gesichtserkennung-fur-flickr-polar-rose-identifiziert-personen-und-taggt-sie/" target="_blank">Polar Rose</a> bezahlt. Die haben wohl noch einiges vor…</p>
<p>Weit vorne, was die Entwicklung der Technologie betrifft, ist ausgerechnet ein deutsches Unternehmen, <a href="http://www.cognitec-systems.de/News-Details.61+M50c20f7c341.0.html?&#038;L=0" target="blank">Cognitec</a>, mit Sitz in Dresden. Ihnen ist es nämlich gelungen, dass Personen, die von unten, oben oder seitlich fotografiert wurden erkannt werden. Tests mit Fotos des FBI schnitten erstaunlich gut ab. Außerdem ist es den Sachsen gelungen, zu differenzieren, ob es sich um ein europäisches, asiatisches oder afrikanisches Gesicht handelt, klar dass es ein leichtes ist zwischen Mann und Frau zu unterscheiden. Dieser Durchbruch, gepaart mit der Spielwiese facebook eröffnet neue Perspektiven. Denn wo, außer auf facebook, findet man eine Foto-Datenbank inklusiver zugehöriger Namen dieser Größenordnung? Derzeit sind mehr als 30 Milliarden Fotos hochgeladen.</p>
<p>Wenn diese Möglichkeiten in der Werbung ausgeschöpft würden, könnte maßgeschneiderte Reklame geliefert werden. Geht also beispielsweise eine Frau, Mitte 40 an einer entsprechenden Litfasssäule vorbei, wird sie mit Namen begrüßt und sie sieht eine Werbung für eine neue Antifaltencreme. Oder liest ein Herr Anfang 60 auf dem neuen iPad 2 (mit eingebauter Kamera) die Online-Ausgabe des Sterns, werden ihm vielleicht eher Anzeigen für Sportwagen und Fernreisen eingeblendet als für Shampoo oder gar Windeln.</p>
<p>Doch zum Glück ist das noch ein Zukunftsszenario, das auch der deutsche Innenminister bis auf weiteres verhindern möchte. Denn gerade präsentierte er einen Gesetzentwurf, der genau diese ›Verknüpfung von personenbezogenen Daten für gezielte Werbung‹ verbieten soll. Und wem das nicht reicht, der trage am besten eine große Sonnenbrille, denn die macht ungewollte Identifikation unmöglich &#8211; noch.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2010/12/09/%c2%bb-fur-sie-den-tilsiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>» b.l.o.g.s. – bleib locker, offen, glaubwürdig &amp; sinnreich!</title>
		<link>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/10/22/b-l-o-g-s-%e2%80%93-bleib-locker-offen-glaubwurdig-sinnreich/</link>
		<comments>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/10/22/b-l-o-g-s-%e2%80%93-bleib-locker-offen-glaubwurdig-sinnreich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Henkel]]></category>
		<category><![CDATA[Ikea]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Persil]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die großen Parteien haben ihn längst für sich entdeckt und auch immer mehr Unternehmen nutzen ihn als ein weiteres Tool, um ihre Zielgruppe zu erweitern, den Corporate Blog. Ich muss zugeben, mich hat der Vortrag der Community-Managerin von stern.de im Rahmen unseres Forums »brands &#38; breakfast« inspiriert. Dachte ich bisher, bloggen ist was für Leute „U30“, weiß ich jetzt, dass ein gut gemachter Blog sehr hilfreich sein kann.</p>
<p>Bereits Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten Weblogs auf. Was als Online-Tagebuch  ... <a class="colorlink" href="http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/10/22/b-l-o-g-s-%e2%80%93-bleib-locker-offen-glaubwurdig-sinnreich/"> weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Parteien haben ihn längst für sich entdeckt und auch immer mehr Unternehmen nutzen ihn als ein weiteres Tool, um ihre Zielgruppe zu erweitern, den Corporate Blog. Ich muss zugeben, mich hat <a href="http://www.reinhard-ostmann.de/vortraege">der Vortrag der Community-Managerin von stern.de</a> im Rahmen unseres Forums <a href="http://www.brandsandbreakfast.de">»brands &amp; breakfast«</a> inspiriert. Dachte ich bisher, bloggen ist was für Leute „U30“, weiß ich jetzt, dass ein gut gemachter Blog sehr hilfreich sein kann.<span id="more-265"></span></p>
<p>Bereits Mitte der 1990er Jahre tauchten die ersten Weblogs auf. Was als Online-Tagebuch begonnen hat, wurde vor allem von den Medien zur schnellen Kommentierung und Berichterstattung entdeckt. 2004 wurde Blog zum Wort des Jahres in den USA, und ein Jahr später berichtete die Computerwoche über Corporate Blogs in Deutschland.</p>
<p>Durch die offene Diskussion via Internet eine Kunden- und Markenbindung zu erreichen, ist das Ziel und das große Potential eines Corporate Blogs. Wird dann noch Kundenservice groß geschrieben und werden Reklamationen ernst genommen, dann stellt ein Firmenblog einen wirklichen Mehrwert dar. Wichtig hierbei, das Unternehmen sollte sich nicht in den Vorgrund drängen und den Blog als PR-Plattform missbrauchen. Der <a href="http://www.coca-colaconversations.com/">Coca Cola Blog</a> beispielsweise hat nicht viel mehr zu bieten als ein Rezept für einen Crystal Coke Cocktail und Geschichten aus der Vergangenheit. Und Henkel hat seinen <a href="http://www.persilblog.de">Persil-Blog</a> nach gut einem Jahr eingestellt, vermutlich weil er aufgrund der vielen Selbstbeweihräucherung und mangelnder Glaubwürdigkeit wenig Resonanz fand.</p>
<p>Besser ist, wenn es um Themen geht und Sinnvolles offen und authentisch kommuniziert wird – der Stil  sollte  lockerer sein als beispielsweise bei einer Produktbroschüre. Ein gutes Beispiel hierfür ist der <a href="http://twoforfashion.otto.de/">Blog Two for Fashion</a> von Otto. Hier wird das Thema Mode redaktionell aufbereitet. Da fragt man sich, warum Ikea mit einer recht jungen Zielgruppe nicht längst einen Blog rund ums Wohnen betreibt. Im B2B-Bereich könnte zu ganz speziellen Themen ein Forum geboten werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Blog über Verpackungstechnologie?</p>
<p>Sicher, es eignet sich nicht jedes Thema &#8211; zwar ist Geld immer und für jedermann ein großes, aber dass eine Bank momentan keinen Blog betreibt, finde ich nachvollziehbar. Wenngleich es eine Chance sein könnte, verlorengegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Warum frage ich mich, hat die Deutsche Bank bereits 2005 eine sehr umfassende <a href="http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000190744.pdf">Studie zum Thema Blogs</a> erstellt?</p>
<p>Da wir auch rund um das Markenmanagement keinen Corporate Blog, zumindest im deutschsprachigen Raum, finden konnten, gibt es ab sofort unseren <a href="http://www.brandview.info/blog">brandview blog.</a></p>
<p>Falls auch Sie für ihr Unternehmen einen Blog planen, finden Sie im <a href=" http://inetzwerk.de/10-tipps-fur-corporate-blogs/">iNetzwerk Blog</a> zehn nützliche Tipps. Es empfiehlt sich, schnell zu sein: Wenn ein Unternehmen nicht selbst den Firmenblog betreibt, machen es eventuell andere, ein Beispiel <a href="http://www.spiegelblog.net">Spiegel Online.</a> Ob das allerdings immer mit dem bestehenden Markenrecht vereinbar ist, bleibt zu bezweifeln. Aber das ist ein Thema, für eine der nächsten brandview Ausgaben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.reinhard-ostmann.de/brandview/blog/2009/10/22/b-l-o-g-s-%e2%80%93-bleib-locker-offen-glaubwurdig-sinnreich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

